Warum Yoga aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist Weltyogatag

Warum Yoga aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist [Anzeige]

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit YogaMeHome entstanden und enthält Affiliate Links.

Yoga begleitet mich inzwischen seit knapp 3 Jahren und ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Warum das so ist und wie Yoga dein Leben bereichern kann, verrate ich dir in diesem Beitrag. Außerdem habe ich noch eine ganz besondere Überraschung für dich am Ende des Posts.

Warum ich mit Yoga anfangs nichts anfangen konnte…

Ich bin ganz ehrlich: Es war nicht Liebe auf den ersten Blick. Meine erste Yogastunde habe ich während einer Kur besucht. Ich war damals 17 und wollte es einfach ausprobieren. Jahre zuvor hatte meine Oma mir durch Zufall ein kleines, uraltes Buch geschenkt, in dem einige Yogahaltungen erklärt wurden.

Damals konnte ich überhaupt nichts damit anfangen. Auch meine erste Yogastunde war für mich befremdlich. Ich kam weder mit der Atmung, noch mit den Abläufen klar. Danach ließ ich es erst einmal bleiben.

Wie ich dann doch zum Yoga kam

Erst während meines Auslandsjahres 2016 packte es mich und ich wollte es erneut probieren. Ich war damals bei mehreren Fitnesskursen angemeldet. Unsere Trainerin machte einen unglaublich ausgeglichenen Eindruck auf mich und als sie eines Tages ein paar Yogaübungen zeigte, wusste ich: Das will ich auch versuchen.

Als ich kurz danach wieder nach Deutschland zurückkehrte, begann ich online nach Yogavideos zu suchen und kramte auch das alte Buch von meiner Oma wieder hervor. Besonders die Videos von Mady Morrison und Tara Stiles begeisterten mich und als ich studieren ging, ging ich auch immer öfter ins Yogastudio. So begann Yoga allmählich ein Teil meines Lebens zu werden. Heute übe ich hauptsächlich Zuhause, entweder allein oder mithilfe von Online Yogaportalen wie YogaMeHome.

Warum Yoga aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist Weltyogatag

Wie bereichert Yoga mein Leben?

Selbstliebe & Körpergefühl

Ich habe mich noch nie so wohl in meinem Körper gefühlt! Seitdem ich Yoga mache, habe ich meinen Körper kennen und lieben gelernt. Natürlich denke ich auch manchmal, da könnten zwei, drei Kilo weniger sein. Doch dann beweist mir mein Körper auf der Matte, zu welchen tollen Dingen er fähig ist. Deswegen bin ich einfach nur dankbar für den Körper, den ich habe. Und das wünsche ich dir auch.

Yoga hat mir ein ganz anderes und tieferes Körpergefühl geschenkt. Ich fühle mich wohler in meinem Körper, meine Rücken- und Nackenschmerzen sind verschwunden und meine Haltung hat sich enorm verbessert. Ich fühle mich einfach wohl in meiner Haut.

Über mich und das Leben lernen

Yoga ist für mich weit mehr als eine körperliche Praxis. Es war und ist für mich ein Weg der Selbstfindung, ein Moment in dem ich innehalten und mir selbst begegnen kann. Meine Yogapraxis lehrt mich eine ganze Menge über mich und das Leben. Hier findest du einen sehr ausführlichen Artikel darüber, was ich durch meine Yogapraxis bereits alles lernen durfte: 7 Dinge, die du auf der Matte für dein Leben lernst

Den Fokus halten

Mir fiel es früher immer schwer, mich zu konzentrieren. Auch heute habe ich hin und wieder noch Probleme damit. Doch ich merke, dass meine Yogapraxis sich enorm auf meine Konzentration ausgewirkt hat.

Es fällt mir leichter, meinen Fokus beizubehalten und mein Geist ist klarer. Vor allem meine Morgenroutine war ein echter Gamechanger für mich. Yoga am Morgen macht wach und belohnt mich immer wieder mit Klarheit und Fokus. Wenn ich merke, dass es mir schwerfällt, mich zu konzentrieren, schiebe ich außerdem gern eine kleine Yogapause ein und mache ein paar Dehnübungen oder ein paar Sonnengrüße. Auch die Mittagspause kann man dafür prima nutzen.

Das Gedankenkarussell stoppen

Last but not least. Ich glaube, den positivsten Effekt hat Yoga auf meine Gedanken. Ich neige von Natur aus zum Grübeln und mir fiel es immer schwer, meine Gedanken zu beruhigen. Yoga und Meditation haben so stark dazu beigetragen, meinen Monkey Mind zu beruhigen. Das hätte ich mir früher nicht vorstellen können.

Abends, wenn ich ins Bett gehe, wird das für mich am deutlichsten. Während ich früher meist noch stundenlang wach lag und meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen wollten, habe ich meinen Geist heute so weit trainiert, dass es mir viel leichter fällt, einfach abzuschalten. Seitdem habe ich keine Probleme mehr beim Einschlafen und das hebt natürlich auch meine Stimmung 🙂

Wenn ich mal ein paar Tage lang kein Yoga gemacht habe, merke ich das am stärksten daran, dass ich unausgeglichen bin und meine Gedanken verrückt spielen. Irgendwann zieht es mich dann förmlich auf die Matte und das Gefühl nach dem Yoga erinnert mich daran, warum ich es so liebe. Deswegen ist Yoga aus meinem Leben wirklich nicht mehr wegzudenken.

Doch Yoga hat nicht nur in meinem Leben viel verändert. In meinem Artikel Wie Yoga dein Leben verändern kann berichten 7 Expertinnen, wie Yoga ihr Leben verändert hat.

Möchtest du Yoga auch zu einem Teil deines Lebens machen?

Ich nehme an, wenn du bis hierhin gelesen hast, lautet die Antwort „Ja“ 🙂 Ich hoffe, ich konnte dich ein bisschen inspirieren und dir Lust auf Yoga machen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie es war, als ich ganz am Anfang stand und wie schwer es mir manchmal fiel, mich zu motivieren. Ich wollte gern verschiedene Yogastile ausprobieren, aber hatte als Studentin weder Zeit noch 60-80 € jeden Monat, um mehrmals die Woche in ein Yogastudio zu gehen.

Der Internationale Tag des Yoga ist ein toller Anlass, um darauf aufmerksam zu machen, dass Yoga für alle Menschen ist. Jeder Mensch, der Yoga machen möchte, sollte Zugang dazu haben. Deswegen ist es mir eine riesige Ehre, dir in Kooperation mit YogaMeHome eine tolle Überraschung zu bereiten.

Überraschung! Yoga wann und wo du willst mit YogaMeHome

YogaMeHome schenkt dir einen Gutschein, mit denen du ihr Onlineportal 14 Tage lang kostenlos testen kannst.

Ich nutze YogaMeHome selbst für meine Yogapraxis. YogaMeHome ist eines der wenigen deutschsprachigen Online Yogaportale. Ich mag besonders die Vielfalt der über 600 Videos und Programme. An einem Tag habe ich mehr Lust auf eine kurze, intensive Praxis. Am anderen Tag möchte ich lieber eine lange, sanfte Yogaeinheit machen. Und vor allem kann ich dann üben, wann ich will und bezahle viel weniger als bei einem Yogastudio.

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Man kann auf der Plattform zwischen verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen und die Videos nach Yogastilen, Dauer, Thema, Schwitzfaktor, Lehrer und Musik filtern. Für mich ist das ideal, weil ich gern verschiedene Dinge ausprobiere und ich so die Yogapraxis an meinen Tag und meine Stimmung anpassen kann. Neben Yoga gibt es auch Videos zu Meditation, Atemübungen, Anatomie und vielem mehr und auch tolle Programme für Anfänger.

Ich nutze YogaMeHome echt gern und kann es dir nur von Herzen empfehlen. Die Videos sind alle mit Liebe gemacht und es ist für Anfänger und Fortgeschrittene etwas dabei. YogaMeHome ist ein kleines Unternehmen mit einer tollen Philosphie. Sie möchten Yoga für jeden und jede zugänglich machen und dabei unterstütze ich sie von Herzen gern 🙂 Wenn du mit dem Yoga beginnen oder deine Praxis vertiefen möchtest, bist du dort sehr gut aufgehoben.

Tags : Yoga

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